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Die Abruffortbildungen der RAST.  
   

RAST Spiel und Theater Köln
Kurfürstenstr. 18
D-50678 Köln
Fon +49 (0221) 32 34 82
Fax +49 (0221) 32 48 89
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Schauspiel/Theater.

Schauspieltraining Theater spielen - Theater inszenieren 
Basis- und Aufbaukurs mit Heike Bänsch
Training zum Einstieg: Stimme, Körper, Atmung, Entspannung, eigene Fantasie, Eroberung der Bühne als zu besetzender Raum. Arbeit an der Rolle / Improvisationen, Einerszenen (Monolog) und Zweierszenen (Arbeit mit dem Partner), Bestimmung des szenischen Kerns (Fokussierung). Wie führe ich in die Szene ein? Öffnung und Gebrauch der Gefühle und dem eigenen Körper als Ausdrucksmittel. Wiederholbarkeit der Szene: Psychologie der Rollenbeziehungen. Das Spiel mit den Zuschauern. Darstellerische Mittel: Einsatz und Umgang mit den Gegenständen, mit dem Raum, mit dem Partner, mit der Sprache. Wie wird eine Szene komisch, wie wird sie tragisch? Wie bleibe ich mit dem Partner immer in Kontakt? Was ist eine Figur? Mit welchen darstellerischen Mitteln stelle ich die Figur dar? Rhythmus und Akzente: Wo läuft die Szene hin: Anfang, Höhepunkt, Ende? Die Teilnahme am Aufbaukurs setzt den Besuch an einem Basiskurs voraus. Vorgesehen ist im Aufbaukurs auch eine exemplarische Stückarbeit. Bequme Kleidung erforderlich.

Texte - Szenen - Präsentation
... auch als Schauspiel-Aufbaukurs nutzbar
mit Heike Bänsch
Intensivwochenende für Laiendarsteller, Regieambitionierte, Neugierige  mit Heike Bänsch 
Die Frage der Fragen: Wie konnten Sie sich so viel Text merken? Antwort: Ich erlebe ihn. Text lernen – Text spielen – Text lebendig werden lassen. Auf der Bühne immer gegenwärtig erlebbar: denken, sprechen, handeln - handeln, denken, sprechen - sprechen, handeln, denken ... - an kurzen Schauspieltexten erproben wir das szenische Spiel. Wir machen Bilder lebendig. Wir erleben theatrale Vielfalt. Wir erheben mutig die Stimme auf der Bühne. Daher muss ich wissen, warum ich den Mund aufmache, welche Stimmung ich und meine Spielpartner erzeugen, wohin die Handlung zielen soll. Und dann verwandelt sich die Anspannung in kraftvollen Spaß ...  - Lachen erlaubt! Bequeme Kleidung erforderlich.

Bühnenkomik
Was heißt da komisch oder: Wie bringe ich Zuschauer zum Lachen? mit Ulrike Hensel 
Komisch - was ist das? Woran liegt es, wenn wir uns bei einer Person oder in einer Situation vor Lachen nicht mehr halten können? Wie erzeuge ich Lachen? Der Ausgangspunkt: Mit alltäglichen Erlebnissen und Kurztexten machen wir uns auf die Suche nach dem Sinn im Unsinn. Die Stationen: Körper und Stimme, Haltung und Figur, Aktion und Interaktion auf der Bühne,  Übertreibung, Verfremdung, Widersprüche, Ursache und Wirkung von un/freiwilliger Komik. Bring bitte etwas mit, was du für komisch hältst: ein Kostüm oder ein Requisit, eine Musik, einen Witz ... - alles angesiedelt etwa zwischen Schöpfkelle und zerkratztem Foto. Bequeme Kleidung erforderlich.

Clownstheater Clown & Clownin - mit Leichtigkeit und Tiefgang im Jetzt
Basis- und Aufbaukurs mit Karla Katja Leisen
Der Clown ist neugierig, liebt die Welt, fällt, steht auf, probiert, findet Lösungen, scheitert, steht wieder auf, macht das, was wir uns sonst verbieten. Er verdreht die Welt, ist schubladenuntauglich, verständigt sich mit Anderen auch ohne Sprache. Körper, Stimme, Haltung und Figur begleiten uns. Jede*r bringt ihre/seine Begabungen und Eigenarten mit, verleiht ihnen Ausdruck. Übertreibung und Verfremdung, Ursache und Wirkung bringen unfreiwillige Komik. Und dabei: Konzentration aufs Wesentliche, Hoffnung, starke Gefühle, Mut zum Tun, Neugier, wache Sinne, Liebe zur Welt. Szenen entwickeln sich aus dem Nichts. Der Clown treibt im Augenblick, lässt sich verführen. Das Entdecken im Jetzt mit Entschiedenheit, mit Gelassenheit und im Innehalten. Bring bitte etwas mit, was dir am Herzen liegt: einen Gegenstand, ein Gedicht, eine Musik. Bequeme Kleidung erforderlich

Maskenspiel: Kann die Maske lügen? 
Intensivwochenende mit Oliver Sproll
Der Schutz der Maske eröffnet die Möglichkeit, die Welt mit anderen Augen zu sehen, zu erleben und zu gestalten. In Verbindung von Körper und Spiel nutzen wir die Möglichkeiten der Neutralen Maske und der Charaktermaske. Im Mittelpunkt des Maskenspiels steht der körperliche Ausdruck im Kontext szenischer Improvisationen. Die Übungen wechseln ab in Einzel-, Paar- und Gruppendarbietungen. Bequeme Kleidung erforderlich. 

Vorlesetheater
Intensivwochenende
mit Heike Werntgen
Theaterspielen macht Spaß - wenn da nur nicht das Textlernen wäre. Gerne würdest du Theater spielen - aber du bist Dir sicher, dass du dir niemals den Text auswendig lernen kannst? - dann ist das Vorlesetheater genau das Richtige für dich. Mit dem Textbuch in der Hand nähern wir uns Szenen: von Klassiker bis zum modernen Text – Lyrik, Drama, Prosa ist möglich und wird szenisch umgesetzt. Und schon entsteht eine neue Geschichte, bei der das Spiel im Vordergrund steht und ein Textbuch zu einem Requisit wird. Innerhalb von kurzer Zeit entsteht so eine bühnentaugliche Geschichte - und das ohne Textlernen! Mitzubringen sind bequeme Bekleidung, leichte Turnschuhe oder Stoppersocken.

Musicaltheater Intensivwochenende mit Heike Werntgen
Du wolltest immer schon selber singen, tanzen, spielen? – ist das nicht ein bisschen viel auf einmal? Oh nein! Wer einmal erlebt hat, wie viel Spaß das macht und was für großartige Fähigkeiten in jedem schlummern, der will weitermachen.  Gemeinsam erarbeiten wir Musicalsongs oder auch Popsongs und entwickeln Szenen, die schauspielerisch und mit Hilfe von Gesang und Tanz eine Geschichte erzählen. So entdeckt jeder, was alles (musikalisch) in ihm steckt! Keine Furcht: Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind gute Laune, bequeme Bekleidung, leichte Turnschuhe oder Stoppersocken.

Stimme - Atmung - Sprache 
Intensivwochenende
mit Johannes Baldur
Schon einmal keinen Ton rausbekommen? Dann lasst uns dem Frosch in der Kehle kündigen! Unsere Atmung belebt und trägt unsere Stimme – und Sprechen ist die natürliche Bewegungserfahrung der Sprechmuskeln, des Luftstroms, des Stimmapparates und unserer Textideen.
Wir spüren dabei den Hindernissen auf, die im Windschatten unserer Hörgewohnheit mitreisen und uns das Stimmen erschweren und erforschen dabei die eigene elementare Muskelspannung (Tonus).
Den Zungenschlag und das Lippenbekenntnis nutzen wir, um mit einfachen Sprechklassikern unsere Stimmpotentiale solistisch (einzeln) und im Sprachchor (gemeinsam) zu erkennen und anzuwenden.
Dabei machen wir uns die Ruhe zu Nutze. Denn selbst im Stehen fließt die Bewegung im Körperinneren in unsere Stimme und verleiht ihr die Ausdruckskraft – statt sich krümelnd durch die Kehle zu schleichen. Bequeme Kleidung ist erforderlich.

Körperausdruck und Präsenz
Intensivwochenende
mit Johannes Baldur
Wie schaffe ich es, mich mit dem Körper so auszudrücken, dass ich Wörter klar aussprechen kann? Gibt es eine Ordnung in dem Chaos der Möglichkeiten, die mir der Körper bietet? Und: sind Hände nicht immer im Weg? - also ab in die Hosentasche damit! Wir arbeiten mit einer klaren Struktur unseres Körpers - dem dreidimensionalen Kreuz. Es ist ebenso schlicht wie zuverlässig für mein eigenes Auftreten und meine Präsenz. Damit kann ich auch Anderen klare Anleitungen für ihr Spiel anbieten. Wir werden uns räumlich bewusst wie der Körper steht, welche Richtungen er erreichen kann und besonders: wie vielfältig wir uns im Raum bewegen können. Einblick und Einreise in das phantastisch reiche Potential des Körperausdrucks: von Santa Claus bis Sandy Claws! Bequeme Kleidung erforderlich.

Körperarbeit/Tanz.

Tanztheater und Improvisation
Intensivwochenende
mit Benedetta Reuter
Übungen zur Körperwahrnehmung, Tanz und Theater vermitteln die Grundlagen, um mit dem eigenen Körper weitere Möglichkeiten zur Gestaltung zu entwickeln. Spielerische Einzel-, Partner- und Gruppenübungen lassen uns das Vertrauen in die Körperintelligenz zu Form, Raum, Rhythmus und Dynamik erleben. Ansätze sind die Ausrichtung des Körpers und seiner Struktur zur Schwerkraft, zu Atem, Puls, Rhythmus. Wir trainieren die Beziehung zum Boden, die Beweglichkeit der Wirbelsäule. Wir erforschen den Körper als Klang- und Resonanzboden, erfinden ihn als fantastischen, verbogenen und neutralen Körper neu. Dabei nutzen wir Rhythmusspiele mit Körper und Stimme, spüren wir die Kraft und Präsenz der Stille im Körper und im Raum, entdecken wir den Körper, der von seiner Verwandlung erzählt … Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht erfordferlich - wohl bequeme Kleidung.

Wenn die Füße denken ... TanzTheater
Intensivwochenende
mit Alexandra Selonke
Wir nutzen die Körperbewegung als Gestaltungs- und Darstellungselement. Dabei entwickeln und gestalten wir spielerisch und tanztheatral über Improvisationsaufgaben szenische Choreographien. Wir experimentieren mit Bewegungsqualitäten und Bewegungsformen mit Aspekten des Raumes und mit meinem Gegenüber. Wir nutzen die Verknüpfung mit einem Text, so dass choreografierte Text- und Bewegungssequenzen entstehen, in denen ein konkreter Moment abstrakt sein kann oder eine abstrakte Idee konkret wird. Wir lernen dabei den eigenen Körper und sein individuelles Potential für den kreativen Prozess zu nutzen.  Vorkenntnisse nicht erforderlich, wohl bequeme Kleidung und genügend Trinkwasser.und genügend Trinkwasser.

Pantomime – Dynamik der Körpersprache
Intensivwochenende Körperarbeit
mit Oliver Sproll
Mit Gesten, Haltungen, Mimik macht jeder seine Empfindungen und sein Denken wahrnehmbar. Wir werden verstanden – ohne auch nur ein Wort zu sprechen. Unser Vorgehen: Wir setzen uns mit der Dynamik der Körpersprache auseinander – beobachten, wahrnehmen, nachahmen. Für die Übertragung klarer Botschaften nutzen wir eine Bewegungsanalyse. Wir eignen uns mimische Illusionen beim Zusammenspiel zwischen Personen mit übertragbaren Körpertechniken und dem Einsatz von Körper und Stimme an. Unser Ziel: Wir stellen das dar, was wir ausdrücken wollen und erweitern unsere Ausdrucksformen. Die dabei auftretenden überraschenden Erfahrungen lassen sich leicht mit in den eigenen Alltag nehmen. Bequeme Kleidung erforderlich. 

Alexander-Technik 
Der sanfte Weg - Intensivwochenende Körperarbeit 
mit Oliver Sproll
Die Alexander-Technik bietet eine grundlegende Veränderung gewohnter Bewegungsmuster. Sie unterstützt nachhaltig die Genesungsphase bei Bandscheibenvorfällen, Schmerzen im unteren Rücken, Gelenkentzündung, Tennisellenbogen, versteiften Schultern, bei Angst- und Depressionszuständen. Die Alexander-Technik begünstigt die Atmung, Schlaftiefe, die allgemeine Lebenslaune und geistige Wachheit, Widerstandskraft gegenüber äußeren Einflüssen und hilft auch bei so subtilen Fertigkeiten wie dem Spielen eines Saiteninstruments. Die Fortbildung zeigt neben der praktischen Umsetzung auch auf, wie die Alexander-Technik entstand, auf welchen Grundlagen sie beruht, so dass sich Menschen aus den Kulturberufen die einfachen Erkenntnisse direkt in ihrem Beruf und im eigenen Lebensalltag nutzbar machen können. Bequeme Kleidung erforderlich.  

Butoh Improvisation und Transformation
Intensivwochenende Körperarbeit mit Sabine Seume
(*1963-†2021)
Butoh ist eine moderne japanische Tanzrichtung und stellt dabei die Emotionen und deren Umsetzung zu inneren Visionen und Bildern in den Vordergrund. Butoh trägt dazu bei, die ureigenen Bewegungen in Einzel-, Partner und Gruppenimprovisation aufzuspüren und unmittelbar zu nutzen. Kursaufbau: Aufwärmtraining mit Bewegungsmedi­tationen, Atemarbeit, Körperzentrierung, Bodenkon­takt, Stretching und Conditioning. Es folgen Improvi­sationen nach individuellen Interpretationen mit ur­sprünglichen (archetypischen) Bildern, Gefühlen, Zu­ständen und Gegensätzen. Durch die Langsamkeit des Butoh kann jeder tief nach ihren / seinen Möglich­keiten in die Bewegungen eintauchen und sie intensiv wahrnehmen. Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, wohl bequeme Kleidung. 

   

  

     

RAST-Zeitreise (1985)

 

RAST-Zeitreise (1987)

 

RAST-Zeitreise (1989)

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